SCHOCK! Schon wieder schwanger – Bürgergeld-Familie muss plötzlich das Eltern-Kind-Heim verlassen

Seit Wochen kursiert auf Facebook, TikTok und Co. das Gerücht, Bürgergeld-Empfängerin Jasmin sei wieder schwanger. Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin und ihr Ehemann Maik sind bereits zweifache Eltern, doch aktuell ohne Kinder.

Das Leben im Eltern-Kind-Heim scheiterte, das Jugendamt war wohl nicht zufrieden mit der Entwicklung des Paares. Es entzog die Kinder und setzte die Eltern vor die Tür.

Jasmin und Maik wollten darum kämpfen, Sohn Lennox und seine kleine Schwester wiederzubekommen. Doch nun könnte sich dieses Unterfangen schwieriger gestalten – sie gestehen: „Wir sind wieder schwanger.“

Um eine Chance zu haben, dass ihre Kinder wieder zu ihnen kommen, müssten die Bürgergeld-Empfänger Ordnung in ihr Leben bringen – stattdessen wollen sie mit Kind Nummer 3 abhauen.

Zum 2. Mal schwanger im Heim: Bürgergeld-Empfänger lassen Geduldsfaden des Jugendamts reißen

Die langjährigen „Hartz und herzlich“-Protagonisten standen seit Jahren unter kritischer Beobachtung des Rostocker Jugendamts.

Das traute dem Paar nicht zu, die Kinder alleine großzuziehen: Es fehle an Ordnung, Regeln und vor allem seien Jasmin und Maik keine guten Vorbilder für ihren Nachwuchs – auch wegen der bedenklichen Abhängigkeit des Bürgergeld-Empfängers.

Aktuell leben Jasmin und Maik kostenfrei bei seiner Mutter Bärbel, bis das Paar wieder eine eigene Wohnung findet. Online teilten die beiden inzwischen mit, dass sie nicht in Rostock bleiben wollen – ob das auch an ihrem Clinch mit dem Jugendamt liegt?

Jetzt, wo die Kinder in einer Notunterkunft sind, kann das Amt den Umzug immerhin nicht mehr verbieten.

Und wie Jasmin berichtet, war das Amt alles andere als begeistert von ihrer neusten Schwangerschaft. Die Rostockerin erzählte bei ihrer letzten Schwangerschaft und Geburt ihrer Tochter bereits, dass das Amt dies nicht gut heiße.

Damals durften sie trotzdem in der Einrichtung bleiben, dieses Mal nicht: „Die Schwangerschaft ist auch einer der Gründe, warum wir aus dem Mutter-Kind-Heim ausziehen mussten.“

Mehr Informationen möchte das Paar derzeit nicht preisgeben. Unter den „Hartz und herzlich“-Zuschauern herrschen heiße Diskussionen, wie es mit Jasmins und Maiks Kindern weitergehen soll, wenn die Bürgergeld-Empfänger nach Ostfriesland umziehen.

Immerhin wären Besuche wesentlich herausfordernder, die beiden müssten regelmäßig das Geld für die Zugfahrt aufbringen.

Würden die „Hartz und herzlich“-Protagonisten dann wie Jasmins Mutter Sandra in Ostfriesland leben, würden die jungen Bürgergeld-Empfänger ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Jugendamts fallen. Für das Paar dürfte das ein Hoffnungsschimmer sein, sie sind alles andere als begeistert von ihrer aktuellen Sachbearbeiterin. Was Maik und seine Ehefrau planen, lässt sich nur spekulieren. (

Related Articles

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Back to top button

Adblock Detected

Disable ADBLOCK to view this content!