Verblüffung bei “Bares für Rares”: Händler keuchen bei Expertise auf
Was die „Bares für Rares“-Schmuckexpertin zu Beginn ihrer Expertise noch nicht weiß: Der Schätzpreis wird bei ihren Kollegen im Händlerraum noch für große Augen sorgen. Und das nicht im positiven Sinne.
Seltener Schmuck bei „Bares für Rares“
Claudia und Birgit kommen mit einem Schmuckset in die beliebte Trödelshow. Die Freundinnen aus Berlin hoffen, dass die Ohrringe und der Anhänger einen neuen Besitzer finden, da der Schmuck sonst nur rumliegen würde.
Die Kandidatinnen wünschen sich rund 150 Euro für die Demi-Parure mit Mikromosaik aus den 1870er bis 1880er Jahren.
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Die Expertin kann bei dieser Summe nur schmunzeln und legt noch ordentlich was drauf.
Aus ihrer Sicht sind sogar 600 bis 700 Euro drin – was für eine Überraschung für die Freundinnen! Mit diesem Wissen geht es für die beiden Frauen also zu den Händlern. Doch können sie diese Summe wirklich erzielen?
Ernüchterung bei „Bares für Rares“
Die Antwort lautet: Nein. Die Händler finden das Schmuckset zwar sehr schön, doch die Gebote halten sich durchaus in Grenzen.

Um das Ganze ins Rollen zu bringen, nennen die Kandidatinnen die Expertise von Heide Rezepa-Zabel. Sofort schnauben die Händler, Waldi entfährt sogar ein fassungsloses „alter Schwede“.
Klar ist: Von den Händlern wird keiner so tief in die Tasche greifen. Am Ende bezahlt Lisa Nüdling 300 Euro für das Set – nur die Hälfte des Schätzpreises.
„Ich habe immer das Gefühl, die Heide sieht als Kunsthistorikerin, wie viel Arbeit dahintersteckt. Wir sind täglich im Geschäft und haben daher eine etwas andere Meinung“, sagt Julian Schmitz-Avila zum Abschluss erklärend.
Das ZDF zeigt die neuen Folgen von „Bares für Rares“ immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im TV-Programm. Im Anschluss findest du sie auch in der Mediathek.








