Ausweglosigkeit: Bürgergeld-Empfängerin leidet unter Depressionen und zieht zurück zu Mutter – die ist wenig begeistert
Obwohl Leann und Jannie bei Treffen gut miteinander auskommen, funktionierte das Zusammenleben nicht. Die 21-Jährige wohnt deshalb bereits seit längerer Zeit bei ihrer Patentante.
Nun hat das ein Ende – aus pragmatischen Gründen. In der „Hartz und herzlich“-Vorschau ist die Rede von einem „tierischen Problem“.

Leann hat zwei Hunde, bisher lief mit ihnen alles glatt. Das scheint nun ein jähes Ende gefunden zu haben: Sie musste ausziehen.
Weil die 21-Jährige an Depressionen leidet, sucht sie die Nähe und das Zusammenleben mit ihrer Mutter – die sich darüber überhaupt nicht freut. Bürgergeld-Empfängerin Jannie kehrte nach zehn Wochen aus London zurück und hat eigentlich eigene Sorgen.
„Hartz und herzlich“: Leann will Nähe zur Mutter, Jannie will eigene Pläne durchsetzen
Die 50-Jährige sei, nach Angaben der Folgenvorschau, besonders aus einem Grund unzufrieden mit der Rückkehr ihrer Tochter: „Schließlich muss sie deshalb vorerst auch ihre eigenen Zukunftspläne wieder auf Eis legen.“
Jannie nimmt bei ihrer Planung selten Rücksicht auf ihre Kinder. Bei ihrem geplanten Umzug in die USA hätte sie ihren 17-jährigen Sohn einfach mitgenommen und ihre zwei Töchter zurückgelassen.
Selbst ihre enge Freundin Sandra kritisierte sie für ihre dauernde Abwesenheit. Dass nun Tochter Leann vorübergehend wieder bei ihrer Mutter einziehen will, sieht Jannie kritisch.
Was genau bei dem Mannheimer Mutter-Tochter-Gespann vorgefallen ist, zeigt RTLZWEI am 24. September in der neuen Folge „Hartz und herzlich“.
In den Tagen davor drehen sich die Episoden vor allem um Jannies Ärger mit dem Jobcenter, denn die Bürgergeld-Empfängerin hat in London gearbeitet und dem Amt nichts mitgeteilt.







