Carmen aus „Hartz und herzlich” hat Angst vor Heizkosten: „Wissen nicht, wie wir’s zahlen können”

„Wissen nicht, wie wir’s zahlen können”

Carmen aus „Hartz und herzlich” hat Angst vor Heizkostenrechnung

Arbeitslose Carmen aus „Hartz und herzlich“ meckert über Bauarbeiten: „Weil wir nicht wissen, wie wir’s zahlen können“
Arbeitslose Carmen aus „Hartz und herzlich“ meckert über Bauarbeiten: „Weil wir nicht wissen, wie wir’s zahlen können“RTLZWEI
Bei Carmen aus „Hartz und herzlich“ sorgt die Großbaustelle vor ihrer Haustür für Ärger. Besonders die Umstellung auf Fernwärme und mögliche Kosten bereiten ihr Sorgen.
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Rund um die gelben Reihenhäuser in Mannheim herrscht derzeit Ausnahmezustand. Die Gebäude werden saniert – und gleichzeitig steht bei der Wärmeversorgung eine große Veränderung bevor. Die Häuser sollen künftig an die Fernwärme angeschlossen werden. Dafür sind umfangreiche Bauarbeiten nötig. Die Straße wurde aufgerissen und kann deshalb nicht mehr wie gewohnt genutzt werden. Für die Bewohner der Benz-Baracken bedeutet das: Umwege, Einschränkungen und einige Veränderungen im Alltag.

Auch Carmen von „Hartz und Herzlich“ trifft die Baustelle direkt vor ihrer Haustür. Ihr Auto kann sie nicht mehr an der gewohnten Stelle abstellen und muss sich deshalb einen anderen Parkplatz suchen. Sogar die Müllentsorgung wird komplizierter: Die Tonnen müssen für die Leerung ein ganzes Stück transportiert werden.

„Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin Carmen gönnt sich Tattoo für 400 Euro
„Hartz und herzlich“: Bürgergeld-Empfängerin Carmen gönnt sich Tattoo für 400 EuroRTLZWEI

„Hartz und herzlich“: Sohn Lars hilft Carmen bei der Müllentsorgung

Zum Glück kann Carmen, die sich trotz Bürgergeld ein Tattoo für 400 Euro stechen ließ, dabei auf Unterstützung aus der Familie zählen. Ihr jüngstes Kind Lars übernimmt den Mülltonnen-Dienst und bringt die Tonnen zur entsprechenden Stelle. Doch die zusätzlichen Wege sind für Carmen noch das kleinere Problem.

Viel mehr beschäftigt sie die bevorstehende Umstellung auf Fernwärme. Denn spätestens im Winter muss die neue Versorgung zuverlässig funktionieren. Genau davor hat die „Hartz und herzlich“-Protagonistin offenbar Respekt. „Ich bin gespannt, wie das alles funktioniert, und hoffe, dass wir am 1.1. nicht im Kalten drin hocken“, sagt Carmen in der RTLZWEI-Sozialdoku.

Derzeit heizt die Familie noch mit Gas. Doch auch damit ist Carmen nicht rundum zufrieden: „Aber da haben wir’s nur im Wohnzimmer warm und im Schlafzimmer ist Nordpol.“

Fernwärme-Rechnung macht Carmen Angst: „Wie wir’s zahlen können“

Doch nicht nur die Wärme selbst beschäftigt die Baracklerin. Auch die möglichen Kosten der Fernwärme machen Carmen schon jetzt Sorgen. Wie teuer die neue Versorgung für die Familie tatsächlich wird, weiß sie noch nicht.

Mit ihrem typischen Humor bringt Carmen ihre Befürchtungen auf den Punkt: „Das sehen wir dann, wenn die erste Rechnung kommt und wir tot umfallen, weil wir nicht wissen, wie wir’s zahlen können.“

Kein Wunder also, dass Carmen die Arbeiten direkt vor ihrer Haustür ganz genau beobachtet. Schließlich will sie wissen, was dort passiert – und vor allem, ob am Ende alles so funktioniert wie geplant. Langfristig soll die Sanierung die Wohnsituation verbessern. Bis es so weit ist, müssen Carmen und die anderen Bewohner der Benz-Baracken jedoch erst einmal mit Baustelle, Umwegen und einigen Sorgen leben.

Eine andere Protagonistin von „Hartz und herzlich“ hat auf der Kirmes ihr Geld verprasst.

RTLZWEI zeigt die neue Folge von „Hartz und herzlich“ am 26. August 2026 um 18.05 Uhr.

Von KUKKSI REDAKTION

Das Original zu diesem Beitrag “Arbeitslose Carmen aus „Hartz und herzlich“ meckert über Bauarbeiten: „Weil wir nicht wissen, wie wir’s zahlen können“” stammt von KUKKSI.

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