„Hartz und herzlich“ Rostock: Jasmin – Insolvenz und weitere schlechte News
Es läuft alles andere als rund beim jungen „Hartz und herzlich“-Ehepaar Jasmin und Maik aus Rostock. Erst mussten sie wegen unüberwindbarer Schwierigkeiten aus dem Eltern-Kind-Heim ausziehen – und das ohne ihre Kinder.
Und jetzt stehen sie ohne festen Wohnsitz da und suchen dringend eine eigene Wohnung. Vorübergehend sind sie bei Maiks Mutter Bärbel untergekommen. Aber auch das läuft alles andere als harmonisch ab.
Jasmin und Maik zwischen Wohnungssuche und Jobcenter
Immer wieder kommt es zu Reibereien zwischen den dreien. Vor allem das Thema Ordnung sorgt für reichlich Spannung. Denn wenn die ordnungsliebende Bärbel eins nicht mag, dann Chaos. Und genau das haben Jasmin und Maik mit ihrem Einzug mitgebracht.
Der Druck, eine eigene Wohnung zu finden, steigt für das junge Paar. In der neuen Folge der RTL Zwei-Sozialreportage „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock“ am 1. September ist die verzweifelte Wohnungssuche aber nicht das Einzige, das Jasmin und Maik dringend angehen müssen.
Auch die Anträge beim Jobcenter müssen erneuert werden, um Sozialleistungen beziehen zu können.
Ganz andere Gedanken macht sich derweil Brigittes Nachbarin Jana. Diese möchte zusammen mit ihren Kindern und Enkelkindern verreisen.
Für die Rostockerin wäre es der erste Urlaub in ihrem Leben. Doch das Geld ist begrenzt und setzt den Wünschen einen Rahmen, einen kleinen Rahmen. Beim Blick auf die Preise für Ferienunterkünfte kommt Frust bei Mutter und Tochter auf. Ob Jana dennoch etwas Passendes finden wird?

Seit mehreren Jahren begleitet ein Kamera-Team Rostocker Protagonisten für die Sozialreportage „Hartz und herzlich“.
So auch für die neuen Folgen, die dienstags um 20.15 Uhr bei RTL Zwei ausgestrahlt werden. Darin wird der Alltag das Leben derjenigen erzählt, die am Rande des Existenzminimums leben – mit all seinen Problemen und schönen Momenten.









