WELTWEIT NUR 18 EXEMPLARE! đŸ˜Č Dieses seltene Kunstwerk sorgt bei „Bares fĂŒr Rares“ fĂŒr Aufsehen

Pulheim – „Bares fĂŒr Rares“ ist seit Jahren eine echte Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Horst Lichter (64) fĂŒhrt hier regelmĂ€ĂŸig durch skurrile, faszinierende und manchmal auch fragwĂŒrdige RaritĂ€ten. In der heutigen Ausgabe gibt es wieder jede Menge FundstĂŒcke mit spannenden Herkunftsgeschichten.

BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren RaritĂ€ten am Donnerstag, dem 3. September 2026, zum Verkauf gestellt werden.

Das ist das Highlight der heutigen Folge

Jan aus WĂŒrzburg prĂ€sentiert Horst Lichter heute bei „Bares fĂŒr Rares“ ein bunt leuchtendes Kunstobjekt, das deutlich wertvoller und vor allem besonderer ist als jede Designerlampe fĂŒrs Wohnzimmer.

Das Lichtkunstwerk sicherte sich der frĂŒhere Arzt fĂŒr Kiefer- und Gesichtschirurgie bei einer gerichtlich angeordneten Auktion. Dort ersteigerte er gleich den gesamten Posten fĂŒr mehrere Zehntausend Euro. Die leuchtende Schriftinstallation war darin die buchstĂ€blich strahlende Überraschung.

Bunte Neonröhren formen den Satz „Light is what we see“, dahinter glĂ€nzt verchromter Edelstahl. Das sorgt nicht nur fĂŒr ordentlich Leuchtkraft, sondern auch fĂŒr einen raffinierten Effekt: Wer das Werk von Brigitte Kowanz (†64) betrachtet, sieht darin zugleich sich selbst und wird dadurch Teil der Kunst.

Die österreichische KĂŒnstlerin fertigte die Lichtarbeit 2011. Das Exemplar trĂ€gt die Nummer 14 und gehört zu einer auf lediglich 18 StĂŒck begrenzten Edition.

Damit ist es Ă€ußerst selten und eine echte RaritĂ€t. Abgesehen von kleineren Ablagerungen und etwas Patina stellt Expertin Dr. Bianca Berding (48) keine wesentlichen SchĂ€den fest und attestiert dem Objekt einen sehr guten, funktionalen Zustand.

Den Wert taxiert sie auf 6.000 bis 7.000 Euro. Jan wĂŒnscht sich zwar 9.000 Euro, ist jedoch bereit, einen Kompromiss im Preis einzugehen.

Jan wĂŒnscht sich 9.000 Euro, doch die Expertin muss ihn enttĂ€uschen: Sie bewertet das Kunstwerk mit 6.000 bis 7.000 Euro.

Foto: ZDF

Im HĂ€ndlerraum tappt das Startgebot fĂŒr die Lichtkunst zunĂ€chst im Dunkeln: Waldi beginnt mit seinen legendĂ€ren 80 Euro. Damit ist er aber natĂŒrlich Lichtjahre davon entfernt, den Zuschlag zu erhalten. Den anderen HĂ€ndlern geht dagegen schnell ein Licht auf und sie geben Summen ab, die dem Wert des Werkes gerechter werden. Die Gebote klettern ĂŒber 1.000, 3.000 und 5.000 Euro schließlich auf 5.100 Euro.

Obwohl das Angebot unter der ExpertenschĂ€tzung und deutlich unter Jans ursprĂŒnglichem Wunschpreis liegt, nimmt er es an. HĂ€ndler Wolfgang Pauritsch (54) ist der GlĂŒckspilz, der die seltene Lichtarbeit unter Wert erwirbt. Folgerichtig strahlt er nach dem Kauf fast genauso wie die Leuchte selbst. Und auch Jan ist mit dem Verkauf glĂŒcklich: Er erklĂ€rt, dass er zufrieden sei, wenn auch der KĂ€ufer zufrieden ist.

Alle weiteren RaritÀten vom 3. September 2026

Hier eine Übersicht der weiteren RaritĂ€ten aus der heutigen Sendung und die EinschĂ€tzung des Expertenteams von „Bares fĂŒr Rares“:

  • Tiffany-Silberdose: Michael und Silvan aus der Schweiz wollen heute bei „Bares fĂŒr Rares“ eine ovale, innen vergoldete Bonbonniere von Tiffany & Co. aus 925er-Sterlingsilber verkaufen. Die rund 303 Gramm schwere Dose entstand zwischen 1891 und 1902. ExpertenschĂ€tzung: 700 bis 1.000 Euro.
  • Miniatur-Kabinettschrank: Esther aus Rastatt bringt ein geerbtes GesellenstĂŒck im Maßstab 1:3 mit in die Sendung. Das aufwendig furnierte SchrĂ€nkchen mit funktionierenden Schlössern und vier Schubladen entstand vermutlich zwischen 1880 und 1900. ExpertenschĂ€tzung: 400 bis 600 Euro.
  • McDonald’s-Stoppuhren: Hannelore BrĂŒning aus Hannover prĂ€sentiert Horst Lichter und den HĂ€ndlern zwei batteriebetriebene McDonald’s Werbeuhren aus dem Jahr 2004. WĂ€hrend der vierwöchigen „60-Sekunden-Wette“ standen solche Uhren an den Kassen deutscher McDonald’s-Filialen und maßen die Zeit bis zur Ausgabe der Bestellung. ExpertenschĂ€tzung: 100 bis 120 Euro.
  • Goldschmuck mit Smaragden: Monika und ihre Tochter Nadine wollen sich von einer Schmuckgarnitur aus Collier, Brosche und OhrhĂ€ngern trennen. Das um 1860 gefertigte Set besteht aus 585er-Gold und natĂŒrlichen Smaragden und stammt vermutlich aus dem ehemaligen Sudetenland. ExpertenschĂ€tzung: 2.900 bis 3.000 Euro.

Ob und fĂŒr wie viel Geld die weiteren StĂŒcke ĂŒber den HĂ€ndlertresen gingen, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Bares fĂŒr Rares“ im ZDF.

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